BoBeKa2013 goes Düsseldorf International

Am Freitagabend nach der Arbeit traf ich mich mit meinem Läuferfreund Michael, wir stärkten uns mit einer Pizza und einem Erdinger alkoholfrei. Dann packten wir unsere „7“ Sachen und machten uns gegen 21Uhr auf den Weg, unser Ziel sollte der Flughafen in Düsseldorf sein. Der Weg führte über Wesel, dort wollten wir das Wahrzeichen der Stadt, den Esel begeistern uns ein Stück des Weges zu begleiten, der wehrte sich aber. Um Mitternacht machten wir kurz vor Friedrichsfeld eine kleine Snackpause. In Voerde gaben uns die Kraftwerke die Kraft zum weiterlaufen, Dinslaken ließen wir links liegen. Angekommen in Duisburg haben wir uns an einer Aral Tankstelle eine größere Pause gegönnt. Der Tankwart gab uns den Tipp im Stadtteil Marxloh nur die Hauptstraßen zu benutzen, Nebenstraßen sollten wir nach seiner Aussage lieber meiden und stehen bleiben bitte erst Recht nicht. Die Pause nutzten wir auch um unseren Getränkevorrat wieder aufzufüllen. Weiter führte uns der Weg vorbei am riesigen Gelände der Thyssen Krupp Stahl AG, hier herrschte noch reges Treiben, anders in der Königs Brauerei, hier war der Feierabend „schon“ eingeläutet und wir konnten uns kein Bier gönnen. Um 5:30 durchqueren wir, nach ca. 30 km, mit Großenbaum den letzten Stadtteil von Duisburg und erreichten endlich das Ortseingangschild von Düsseldorf. Pünktlich ab 6:00 Uhr konnten wir im Minutentakt hören und sehen, wie die Flieger starteten und landeten. Je näher wir kamen umso geräuschvoller und größer wurden die Flugzeuge am Himmel. Raus aus den Wäldern, rund um den Flughafen, liefen wir direkt am Flughafengelände entlang bis zum Bahnhof, von hier aus pendelt der Sky Train zum Terminal, wir liefen aber teilweise unterhalb diesem entlang und bahnten uns den Weg bis zum Haupteingang des Düsseldorf International Airport. Nach über 74 km durch die Nacht erreichten wir um 8:00 Uhr unser Ziel mit einer reinen Laufzeit von 7:25 Std. Dort angekommen machten wir uns etwas frisch, gönnten uns ein ordentliches Frühstück. Anschließend bummelten wir noch etwas durch den Flughafen und schauten uns auf den Besucherterrassen nochmal das Rollfeld von oben an. Zum Guten Schluss traten wir um 13:10 Uhr unseren Heimweg mit der Bahn an.

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