Das Projekt

Was heißt BoBeKa 2013?

BoBeKa 2013 steht für die wichtigsten Eckdaten meines Ultraspendenlaufes.

Start ist mein Wohnort Bocholt, mein Ziel ist der Marathon Berlin, die Spenden sind für Kalangala ein Waisendorf in Uganda, das ganze findet 2013 statt.

Der 40. Berlin Marathon findet am 29.09.2013 statt, so dass ich vom 14.09. bis 29.09.2013 unterwegs bin.

Hier auf www.BoBeKa2013.de gibt es alle Infos rund um meinen Ultraspendenlauf, aktuelle News von der Strecke und am Abend eine Zusammenfassung des jeweiligen Tages. Natürlich wird hier auch der Spendenstand täglich aktualisiert.

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Idee

Seit 2005 fahre ich mit dem DjK Lowick mit einem Bus zum Marathon nach Berlin. Als erfahrener Marathonläufer fragte ich mich Anfang 2010 könnte ich die Strecke mal laufen? Da habe ich angefangen auszumessen wie viele Kilometer da wohl zusammen kommen würden.

Ziel

Mein Ziel ist es nach 15 Tagen Berlin zu Fuß zu erreichen, dabei möchte ich so viele Spenden wie möglich sammeln. Den Menschen, die mir unterwegs begegnen, möchte ich näher bringen, wie gut wir es hier in Deutschland haben, wir beklagen uns über „Kleinigkeiten“.

Wir können mit nur einem Euro einem Kind in Uganda ein sorgenfreies Leben für 2 Tage ermöglichen. Davon können Kleidung, Lebensmittel, Schulbildung und die medizinische Versorgung in sicherer Umgebung gewährleistet werden.

Planung

Als ich wusste, dass ich ca. 700 km, laufen müsste, dachte ich das kann man in ca. 14 Tagen wohl schaffen.

Den Termin zu finden war für mich nicht schwer. Meinen ersten Marathon in Berlin lief ich 1999 und dann seit 2005 jedes Jahr, darum wollte ich das ganze 2013 zu meinem 10. Berlin-Marathon machen.

Dann stellte ich mir die Frage, was mache ich mit meiner Verpflegung unterwegs und wie bekomme ich alleine mein Gepäck für 14 Tage mit. Ein Gespräch mit meinem Schwiegervater löste dieses Problem, schnell war er bereit mich mit dem Rad zu begleiten. Auch meine Freundin Martina wird mich auf der Strecke mit dem Fahrrad begleiten. Nun musste eine läuferisch schöne, abwechslungsreiche Strecke geplant werden, welche auch für meine Radbegleiter tauglich sein muss. Ich wollte lange Streckabschnitte an Hauptstraßen vermeiden, immer nur über Wald und Wiesen war mir aber auch zu eintönig.
Als eine Sehenswürdigkeit an meiner Strecke stand von Anfang an das Hermannsdenkmal in Detmold fest.

Mit der Streckenplanung habe ich viel Zeit verbracht um die Strecke so gut wie möglich vorher zu planen. Je weiter ich mich mit der Planung von zu Hause entfernte wurde es immer schwerer geeignete Wege zu finden. Die „fertige“ Strecke musste in Etappen eingeteilt werden und ich musste Städte finden in denen Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden waren.